dieser eintrag könnte ja fast von mir sein. ich fühle mich oft genauso, und denke dauernd drüber nach. liegt's am gleichen sternzeichen? ;) (ein musiker, mit dem ich mal in einer kneipe sass, sagte mal zu mir, als ich ihm mein sternzeichen verriet: "you're a thinker". da denke ich oft dran, wenn ich merke, dass ich zuviel über alles nachdenke...)
ich bin derzeit auch wieder viel am rumgrübeln, allein die sache mit der zerbrochenen freundschaft... was habe ich da nur angerichtet, ist es überhaupt meine schuld? ja, wahrscheinlich... usw.
gefühlssschwankungen, oh die kenne ich auch... und das gefühl zu wenig zu machen aus seinem leben... die frage ist, was will man erreichen? was fehlt?
wahrscheinlich ein mensch, mit dem man sein leben teilen kann..?
oder reicht es, wenn man sich selbst genug liebt, um sein glück zu finden?
ist man glücklicher, wenn man sein ziel erreicht hat?
da fällt mir wieder das sprichwort ein: der weg ist das ziel...
ich finde es übrigens gut, deine blogsachen zu lesen, weil ich mich darin oft wiederfinde.
Neptunus mio (Gast) - 22. Feb, 12:08
Da ist schon was dran an dem Menschen, mit dem man sein Leben teilen will, und dass das fehlt.
Das Leben macht schon eindeutig mehr Spass zu zweit, wenns dann natürlich auch passt!
Ist auch eine gute Erfahrung zu wissen, dass man "gut kann" ohne ständig Menschen um sich herum abrufbar zu haben.
In GE bin ich einfach raus gegangen, wenn mir die Decke auf den Kopf fiel, fast täglich!
Tolle Gespräche bekam man dadurch aber eher selten und ich fühlte mich eher peinlich, weil Jedem klar war, dass ich sonst mit mir nix anfangen konnte.
2. Klasse-Kneipengänger.
Natürlich gab es aber auch andere Jahre. Immer wieder ganze Etappen mit einem "neu definierten" Maa.
Die ideale Lösung gewesen wäre wohl, ein Tag in der Woche mal auszugehen. zBsp. Freitags.
Grandios war, als ich hierhin zog und nun die Leute die ich nicht mehr sehen wollte und konnte hinter mich liess, und wirklich nur noch die wichtigen Leute übrig blieben.
Die pflege ich heute auch immer noch.
Nur, wie lange werden die noch an mich glauben?
Vielleicht ist diese Frage auch Quatsch.
Immerhin habe ich ja wohl begriffen, dass ich da schon wirklich drüber nachdenken muss, ohne einen Hinweis dafür bekommen zu haben.
Der Weg ist das Ziel.., aber bis zum Ziel sollte man sich nicht zeitraubend, erwartungsfroh verstecken oder sich nur noch mit den Dingen beschäftigen, die dem Ziel im Weg stehen.
Ich find es übrigens auch gut, dass Du meine Blogsachen liest und schreibst, weil ich dann merke, dass ich schon mit Menschen bin und mir auch nicht allein solche Gedanken mache .)
ich bin derzeit auch wieder viel am rumgrübeln, allein die sache mit der zerbrochenen freundschaft... was habe ich da nur angerichtet, ist es überhaupt meine schuld? ja, wahrscheinlich... usw.
gefühlssschwankungen, oh die kenne ich auch... und das gefühl zu wenig zu machen aus seinem leben... die frage ist, was will man erreichen? was fehlt?
wahrscheinlich ein mensch, mit dem man sein leben teilen kann..?
oder reicht es, wenn man sich selbst genug liebt, um sein glück zu finden?
ist man glücklicher, wenn man sein ziel erreicht hat?
da fällt mir wieder das sprichwort ein: der weg ist das ziel...
ich finde es übrigens gut, deine blogsachen zu lesen, weil ich mich darin oft wiederfinde.
Das Leben macht schon eindeutig mehr Spass zu zweit, wenns dann natürlich auch passt!
Ist auch eine gute Erfahrung zu wissen, dass man "gut kann" ohne ständig Menschen um sich herum abrufbar zu haben.
In GE bin ich einfach raus gegangen, wenn mir die Decke auf den Kopf fiel, fast täglich!
Tolle Gespräche bekam man dadurch aber eher selten und ich fühlte mich eher peinlich, weil Jedem klar war, dass ich sonst mit mir nix anfangen konnte.
2. Klasse-Kneipengänger.
Natürlich gab es aber auch andere Jahre. Immer wieder ganze Etappen mit einem "neu definierten" Maa.
Die ideale Lösung gewesen wäre wohl, ein Tag in der Woche mal auszugehen. zBsp. Freitags.
Grandios war, als ich hierhin zog und nun die Leute die ich nicht mehr sehen wollte und konnte hinter mich liess, und wirklich nur noch die wichtigen Leute übrig blieben.
Die pflege ich heute auch immer noch.
Nur, wie lange werden die noch an mich glauben?
Vielleicht ist diese Frage auch Quatsch.
Immerhin habe ich ja wohl begriffen, dass ich da schon wirklich drüber nachdenken muss, ohne einen Hinweis dafür bekommen zu haben.
Der Weg ist das Ziel.., aber bis zum Ziel sollte man sich nicht zeitraubend, erwartungsfroh verstecken oder sich nur noch mit den Dingen beschäftigen, die dem Ziel im Weg stehen.
Ich find es übrigens auch gut, dass Du meine Blogsachen liest und schreibst, weil ich dann merke, dass ich schon mit Menschen bin und mir auch nicht allein solche Gedanken mache .)
Zu deiner Freundin, bei Dir *